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Getreide:

Vor über 12 000 Jahren haben Menschen entdeckt, dass die Körner bestimmter Gräser gut schmecken und sättigen. Sie bevorzugten Ähren mit großen Körnern, sammelten diese und säten sie wieder aus. So entstanden unsere heutigen Getreidesorten. Gäbe es kein Getreide, müssten viele Menschen heut zu Tage hungern. An der Spitze steht der Weizen mit weltweit 650 Millionen Tonnen Jahresernte. In Deutschland spielen außerdem Roggen, Gerste und Hafer eine wichtige Rolle.



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Heu:

Heu ist durch Trocknen haltbar gemachtes Grünfutter. Es ist besonders wichtig für die Ernährung von Pferden und von Wiederkäuern, vor allem Rindern und Schafen. In der Regel werden Wiesen drei- bis viermal pro Jahr geschnitten. Man unterscheidet 1., 2., und 3. Schnitt. Der erste Schnitt ist sehr rohfaser reich und daher eher für Pferde geeignet, der zweite Schnitt ist leichter verdaulich und daher besser für Kälber.



Stroh:

Stroh nennt man getrocknete Getreidehalme, die nach der Ernte übrig bleiben. Sie werden als Einstreu für das Vieh verwendet, es ist aber nebenbei auch ein Futtermittel. Stroh ist reich an Rohfaser und enthält relativ viel Energie. Wir führen Weizen-, Gerste-, und Haferstroh. Weizenstroh ist am meisten verbreitet, es ist staubfrei und preiswert.



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