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Weizen:
Weizen ist die wichtigste Getreideart. Pro Jahr werden davon 650 Millionen Tonnen geerntet. Es gibt 1000 Weizensorten mit unterschiedlichen Ansprüchen an Boden und Klima. Auch Mahl und Backeigenschaften des Mehls unterscheiden sich. Nackt- und Saatweizen liefern Mehl für Weißbrot, Kekse, Biskuit und Kuchen. Aus Hartweizen macht man Spagehetti und alle anderen Nudelsorten. Außerdem wird Weizenbier aus Brauweizen hergestellt.
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Mais:
Mais ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Er wurde vor über 5000 Jahren in Mittel-. und Südamerika aus Wildformen gezüchtet. Mais ist auch unter der Bezeichnung Kukuruz bekannt (vor allem in Österreich). Es gibt eine Reihe von Sorten für unterschiedliche Verendungszwecke, etwa Puffmais (Popcorn), Zuckermais (Gemüse, Stärkemais(Stärkegewinnung und Ziermais. Die angebauten Pflanzen werden bis zu 2 bis 3 Meter hoch. Jede Pflanze hat einen männlcihen und einen weiblichen Blütenstand. Mais liefert sehr schnell sehr viel Energie und ist eiweißarm. Am weitesten verbreitet ist der Maisanbau auch heute noch in den USA, wo im corn belt, etwa die Hälfte der Weltmaisernte erzeugt wird.
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Hafer:
Hafer verbreitete sich zunächst unerwünscht in Weizen- und Gerstenfeldern, bei den Römern galt er noch als Unkraut, wie heute der Flughafer. Hafer ist energiereich, relativ eiweißarm und ist reich an Kohlenhydraten und Ballaststoffen, also ausgezeichnet für die Pferdefütterung. Hafer wird ganz oder gequetscht verfüttert, die Verdaulichkeit nimmt durch die Quetschung zu. Hafer dient neben Viehfutter auch der Ernährung des Menschen. Aus gerösteten Körnern werden Haferflocken und Hafergrütze hergestellt, welche besonders viel Vitamin B1 liefern.
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